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Gluceofine® Blutzucker-Teststreifen 50 St Tests...
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50 Blutzuckerteststreifen mit neuem Biosensor zur Verwendung mit dem Gluceofine® Blutzuckermessgerät Verwendungszweck: Gluceofine® Blutzucker-Teststreifen sind zur Selbstanwendung geeignet und werden mit Gluceofine® Blutzucker Mess-Systemen zur quantitativen Bestimmung des Blutzuckergehaltes in kapillarem Vollblut benutzt. Um einen einfachen Vergleich der Messergebnisse mit Labormethoden zu ermöglichen, sind Gluceofine® Systeme plasmakalibriert. Die Gluceofine®-Teststreifen sind nur zum Gebrauch außerhalb des menschlichen Körpers bestimmt (ln-vitro Diagnostik).Das Gluceofine® Blutzucker-Mess-System wurde zur Selbstanwendung entwickelt. Allgemeines: Die Gluceofine8 Blutzucker-Teststreifen sind mit einer neu entwickelten Bio-Sensor-Technologie auf elektrochemischer Basis ausgestattet. Das geringe Probenvolumen von nur 0,5 μI ermöglicht zudem schmerzfreieres Messen. Gluceofine-Mess-Systeme können bis zu 365 Messwerte mit Datum und Uhrzeit speichern. Die Ergebnisse können auf den PC übertragen werden (optional). Dies ermöglicht eine einfachere und bessere Kontrolle Ihres Blutzuckers. Lagerung und Handhabung: Lagern Sie die Röhrchen mit den Gluceofine8-Teststreifen an einem trockenen Ort zwischen 2°c und 30°C. Setzen Sie die Teststreifen nie direktem Sonnenlicht aus und lagern Sie diese nicht im Kühl- oder Gefrierschrank. Bewahren Sie die Teststreifen nur in den dazu gehörenden Röhrchen auf und mischen Sie niemals Teststreifen aus unterschiedlichen Packungen in einem Röhrchen. Verschließen Sie das Röhrchen nach Entnahme des Teststreifens umgehend. Drücken Sie dazu den Deckel fest auf das Röhrchen. Benutzen Sie den Teststreifen sofort nach der Entnahme. Um falsche Messergebnisse zu vermeiden, benutzen Sie die Teststreifen nicht nach dem aufgedruckten Verfallsdatum auf Packung und Röhrchen. Verbrauchen Sie die Teststreifen eines Röhrchens innerhalb von drei Monaten nach Anbruch. Notieren Sie sich das Entsorgungsdatum (Tag des Anbruchs plus 3 Monate) auf dem Teststreifenröhrchen. Vermeiden Sie den Kontakt der Teststreifen mit Schmutz, Lebensmitteln oder Wasser. Fassen Sie die Teststreifen nicht mit nassen Händen an. Biegen oder schneiden Sie die Teststreifen nicht. Nehmen Sie auch sonst keine Veränderungen an ihnen vor. Achten Sie darauf, die Farbmarkierung auf dem Teststreifen nicht zu verschmutzen. Gluceofine-Teststreifen sind nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Nehmen Sie keine Blutzuckermessungen unterhalb einer Temperatur von + 10 °(bzw.oberhalb einer Temperatur von +40 °C vor, ebenso nicht unterhalb einer Luftfeuchtigkeit von 10 % bzw. oberhalb einer Luftfeuchtigkeit von 90%. Die Teststreifen dürfen nicht in die Hände von Kindern gelangen! Entsoraen Sie den Teststreifen sorasam. um eine Infektion zu vermeiden.

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Die 50 besten Blutzucker-Killer: Blutzucker erf...
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Gall Pharma Glycin Pulver 100 g Pulver
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. GALL PHARMA Glycin Pulver Glycin gehört zu den nicht-essentiellen Aminosäuren. Sie ist die kleinste, natürlich vorkommende Aminosäure. Auf Grund der einfachen Struktur gibt es keine D- und L-Form. Sie ist nicht nur Baustein von Eiweißen, sondern wird auch bei zahlreichen Biosyntheseprozesse (Aufbau von Kreatin, der Porphyrine, der Purine u. a.) benötigt. Sie liefert unter anderem den zum Aufbau von nicht-essentiellen Aminosäuren nötigen Stickstoff. Für die Eiweißbildung ist Glycin vor allem in körperlichen Aufbauphasen von großer Bedeutung. Glycin ist enthalten in Kollagenen. In freier Form ist sie weit verbreitet in pflanzlichen Lebensmitteln. Glycin Kapseln enthalten 500 mg Glycin in einer Hartgelatinekapsel. Glycin Pulver enthält 100 g Glycin. Glycin ist eine der drei Aminosäuren, die in der Synthese von L-Glutathion teilnimmt. L-Glutathion ist ein Tripeptid aus L-Cystein, L-Glutamin und Glycin und eines der allerwichtigsten Antioxidantien der Natur. Glycin wird im Organismus gelagert und dient als Reservoir bei der Bildung der nicht-essentiellen Aminosäuren. Zudem fördert Glycin die Bildung von Hämoglobin. Der Vorteil bei dieser Aminosäure ist, dass sie ungefährlich ist und selbst in großen Dosierungen gut toleriert wird. Rohstoffbeschreibung: Glycin wird auf Basis von Rohstoffen nicht tierischer Herkunft hergestellt. Die in den Hartgelatinekapseln verwendete Gelatine ist BSE/TSE-geprüfte Pharmagelatine. Zutaten: Glycin (100 %) Verzehrempfehlung: Erwachsene: 1 x 1 Messlöffel (= ca. 500 mg) Hinweise: Kapseln: Diabetiker: enthält Mannitol Diabetiker sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass Glycin den Blutzucker erhöhen kann. Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 100 g Herstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 25 8750 Judenburg

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Die 50 besten Blutzucker-Killer
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Die 50 besten Blutzucker-Killer ab 9.99 € als Taschenbuch: Blutzucker erfolgreich senken ohne Pillen. 2. überarbeitete Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Gesundheit,

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Gall Pharma Glycin 500 mg GPH 120 St Kapseln
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. GALL PHARMA Glycin 500 mg GPH Zutaten: Glycin (73 %); Kapselhülle: Gelatine; Farbstoffe in der Kapselhülle: Titandioxid, Eisenoxid, Ponceau 4 R, Chinolingelb (Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen!), Patentblau V; Füllstoff: Mannit (Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken!) Verzehrempfehlung: Kapseln: Erwachsene 1 Kapsel täglich Pulver: 1 x 1 Messlöffel (= ca. 500 mg) Hinweise: Kapseln: Diabetiker: enthält Mannitol Diabetiker sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass Glycin den Blutzucker erhöhen kann Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 120 Kapseln Herstellerdaten: Gall-Pharma GmbH Grünhüblgasse 25 8750 Judenburg

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Die 50 besten Blutzucker-Killer
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Die 50 besten Blutzucker-Killer ab 9.99 € als epub eBook: Blutzucker erfolgreich senken ohne Pillen. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Gesundheit und Fitness,

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Rheuma-Hek® forte 600 mg 100 St Filmtabletten
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1. Was ist Rheuma-Hek forte 600 mg und wofür wird es angewendet? Was ist Rheuma-Hek forte 600 mg? Ein pflanzliches Arzneimittel bei Muskel- oder Gelenkschmerzen. Wofür wird es angewendet? Rheuma-Hek forte 600 mg wird zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden angewendet. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme beachten? 2.1 Nicht einnehmen Wann dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen? Sie dürfen Rheuma-Hek forte 600 mg nicht einnehmen, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Brennnessel oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Hinweis: Die sonstigen Bestandteile sind im 6. Abschnitt unter „Weitere Informationen” aufgeführt. 2.2 Vorsichtsmaßnahmen Wann ist besondere Vorsicht bei der Einnahme erforderlich? Sie sollten einen Arzt aufsuchen, wenn Sie akute rheumatische Beschwerden haben. Vor allem, wenn Ihre Gelenke gerötet, geschwollen oder besonders warm sind. Gehen Sie bitte auch zum Arzt, wenn Sie andauernde Beschwerden haben. Wenn Sie an der Zuckerkrankheit (Diabetes melitus) leiden, sollten Sie vor der Einnahme von Rheuma-Hek forte 600 mg einen Arzt befragen. Möglicherweise sind Kontrollen des Blutzuckers notwendig (siehe auch Abschnitt „4. Nebenwirkungen”). Bei gleichzeitiger Anwendung von Rheuma-Hek forte 600 mg kann die Wirksamkeit von Vitamin- K-Antagonisten abgeschwächt sein. Das sind blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarin- Typ (Phenprocoumon: Handelsname z. B. Marcumar ®, Marcuphen®, Falithrom® oder Warfarin: Handelsname Coumadin®). Deshalb kann es notwendig sein, dass die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss. Wenn Sie Rheuma- Hek forte 600 mg und gleichzeitig eines der hier aufgeführten blutgerinnungshemmenden Arzneimittel einnehmen, sollten Sie den Rat Ihres behandelnden Arztes einholen (siehe auch Abschnitt „2.3 Wechselwirkungen”). Was ist bei Kindern zu beachten? Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Brennnesselkraut wird auch als Lebensmittel genutzt. Daraus haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Da aber keine ausreichenden Untersuchungen zur Anwendung dieses Arzneimittels in Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, wird die Anwendung von Rheuma-Hek forte 600 mg in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Welche Auswirkungen hat Rheuma-Hek forte 600 mg auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen? Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. 2.3 Wechselwirkungen Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Was ist zu beachten, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen? Antidiabetika (Blutzucker senkende Arzneimittel). Eine Wechselwirkung mit Antidiabetika kann nicht ausgeschlossen werden. Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Antikoagulantien, z. B. Vitamin-K-Antagonisten). Rheuma- Hek forte enthält in geringen Mengen Vitamin K. Falls Sie gleichzeitig mit einem Vitamin- K-Antagonisten (Phenprocoumon: Handelsnamen z. B. Marcumar®, Marcuphen®, Falithrom® oder Warfarin: Handelsname Coumadin®) zur Beeinflussung der Blutgerinnung behandelt werden, kann es zur Abschwächung der Wirksamkeit dieser Arzneimittel kommen. Daher ist während der Einnahme und bis zu 2 Wochen nach Absetzen von Rheuma-Hek forte 600 mg eine wiederholte Kontrolle von Parametern der Blutgerinnung (INR, Quick-Wert) notwendig. 2.4 Hinweis Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rheuma-Hek forte 600 mg Dieses Arzneimittel enthält Milchzucker (Lactose). Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Zuckerunverträglichkeit leiden, nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. 3. Wie ist Rheuma-Hek forte 600 mg einzunehmen? Bitte halten Sie sich immer genau an die Anweisung in dieser Packungsbeilage. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wie viel von Rheuma-Hek forte 600 mg sollten Sie einnehmen und wie oft? Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 2-mal täglich 1 Filmtablette Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Rheuma-Hek forte 600 mg zu stark oder zu schwach ist. Wie ist Rheuma-Hek forte 600 mg einzunehmen? Nehmen Sie die Filmtablette morgens und abends nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, ein. Wie lange dürfen Sie Rheuma-Hek forte 600 mg einnehmen? Die Dauer der Anwendung ist nicht grundsätzlich begrenzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung und ist von einem Arzt zu bestimmen. Beachten Sie jedoch bitte in jedem Fall sämtliche im Abschnitt 2. aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen sowie die Angaben unter Nebenwirkungen. Was ist bei Anwendungsfehlern zu tun? Wenn Sie eine größere Menge Rheuma-Hek forte 600 mg eingenommen haben , als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Vergiftungen mit Zubereitungen aus Brennnessel sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme von Rheuma-Hek forte 600 mg vergessen haben , nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein. Fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben , fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Rheuma-Hek forte 600 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 von 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 von 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 von 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Erbrechen kommen. Gelegentlich treten allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht auf. Sehr selten wurde berichtet, dass bei Patienten mit Diabetes mellitus der Blutzucker anstieg, während sie eine Zeit lang Brennnessel-Arzneimittel einnahmen. Nach Absetzen des Arzneimittels ging der erhöhte Blutzucker wieder zurück. Hinweis: Gelegentlich kann vermehrter Harndrang auftreten. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie gegebenenfalls einen Arzt. Er kann dann über den Schweregrad und eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Rheuma-Hek forte 600 mg nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist Rheuma-Hek forte 600 mg aufzubewahren? Nicht über 25 °C und in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit und Licht zu schützen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Dieses Datum ist auf der Durchdrückpackung und Faltschachtel nach aufgedruckt. Es bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. 6. Weitere Informationen Was Rheuma-Hek forte 600 mg enthält 1 Filmtablette enthält als Wirkstoff: 600 mg Trockenextrakt aus Brennnesselblättern (8 - 10 : 1); Auszugsmittel: Ethanol 50 % (V/V). Die sonstigen Bestandteile sind: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Cellactose (sprühgetrocknet) bestehend aus 75 % Lactose- Monohydrat und 25 % Cellulosepulver, Chinolingelb- Aluminiumsalz, Croscarmellose-Natrium, Eudragit E 100, hochdisperses Siliciumdioxid, Indigocarmin-Aluminiumsalz, Magnesiumstearat [pflanzlich], Stearinsäure [pflanzlich], Talkum, Titandioxid (E 171)

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Die 50 besten Blutzucker-Killer
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Endlich gute Zucker-WerteWaren Ihre Zuckerwerte in der letzten Zeit nicht in Ordnung? Haben Sie Diabetes Typ 2 oder eine gestörte Glukosetoleranz? Erhöhte Blutzuckerwerte können ganz ohne Medikamente auch auf natürlichem Weg gesenkt werden - durch gezielte Ernährung, wertvolle Mineralstoffe und Stressabbau.Hier finden Sie 50 Tipps, die Sie ganz nebenbei in Ihren Alltag integrieren können. Dazu das Wichtigste rund um Blutzuckerstörungen und Diabetes. So können Sie einer beginnenden Erkrankung aktiv entgegenwirken oder eine bestehende sichtbar verbessern.

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Rheuma-Hek® forte 600 mg 50 St Filmtabletten
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1. Was ist Rheuma-Hek forte 600 mg und wofür wird es angewendet? Was ist Rheuma-Hek forte 600 mg? Ein pflanzliches Arzneimittel bei Muskel- oder Gelenkschmerzen. Wofür wird es angewendet? Rheuma-Hek forte 600 mg wird zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden angewendet. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme beachten? 2.1 Nicht einnehmen Wann dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen? Sie dürfen Rheuma-Hek forte 600 mg nicht einnehmen, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Brennnessel oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Hinweis: Die sonstigen Bestandteile sind im 6. Abschnitt unter „Weitere Informationen” aufgeführt. 2.2 Vorsichtsmaßnahmen Wann ist besondere Vorsicht bei der Einnahme erforderlich? Sie sollten einen Arzt aufsuchen, wenn Sie akute rheumatische Beschwerden haben. Vor allem, wenn Ihre Gelenke gerötet, geschwollen oder besonders warm sind. Gehen Sie bitte auch zum Arzt, wenn Sie andauernde Beschwerden haben. Wenn Sie an der Zuckerkrankheit (Diabetes melitus) leiden, sollten Sie vor der Einnahme von Rheuma-Hek forte 600 mg einen Arzt befragen. Möglicherweise sind Kontrollen des Blutzuckers notwendig (siehe auch Abschnitt „4. Nebenwirkungen”). Bei gleichzeitiger Anwendung von Rheuma-Hek forte 600 mg kann die Wirksamkeit von Vitamin- K-Antagonisten abgeschwächt sein. Das sind blutgerinnungshemmende Mittel vom Cumarin- Typ (Phenprocoumon: Handelsname z. B. Marcumar ®, Marcuphen®, Falithrom® oder Warfarin: Handelsname Coumadin®). Deshalb kann es notwendig sein, dass die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss. Wenn Sie Rheuma- Hek forte 600 mg und gleichzeitig eines der hier aufgeführten blutgerinnungshemmenden Arzneimittel einnehmen, sollten Sie den Rat Ihres behandelnden Arztes einholen (siehe auch Abschnitt „2.3 Wechselwirkungen”). Was ist bei Kindern zu beachten? Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Brennnesselkraut wird auch als Lebensmittel genutzt. Daraus haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Da aber keine ausreichenden Untersuchungen zur Anwendung dieses Arzneimittels in Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, wird die Anwendung von Rheuma-Hek forte 600 mg in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Welche Auswirkungen hat Rheuma-Hek forte 600 mg auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen? Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. 2.3 Wechselwirkungen Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Was ist zu beachten, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel einnehmen? Antidiabetika (Blutzucker senkende Arzneimittel). Eine Wechselwirkung mit Antidiabetika kann nicht ausgeschlossen werden. Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Antikoagulantien, z. B. Vitamin-K-Antagonisten). Rheuma- Hek forte enthält in geringen Mengen Vitamin K. Falls Sie gleichzeitig mit einem Vitamin- K-Antagonisten (Phenprocoumon: Handelsnamen z. B. Marcumar®, Marcuphen®, Falithrom® oder Warfarin: Handelsname Coumadin®) zur Beeinflussung der Blutgerinnung behandelt werden, kann es zur Abschwächung der Wirksamkeit dieser Arzneimittel kommen. Daher ist während der Einnahme und bis zu 2 Wochen nach Absetzen von Rheuma-Hek forte 600 mg eine wiederholte Kontrolle von Parametern der Blutgerinnung (INR, Quick-Wert) notwendig. 2.4 Hinweis Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Rheuma-Hek forte 600 mg Dieses Arzneimittel enthält Milchzucker (Lactose). Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Zuckerunverträglichkeit leiden, nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. 3. Wie ist Rheuma-Hek forte 600 mg einzunehmen? Bitte halten Sie sich immer genau an die Anweisung in dieser Packungsbeilage. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Wie viel von Rheuma-Hek forte 600 mg sollten Sie einnehmen und wie oft? Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 2-mal täglich 1 Filmtablette Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Rheuma-Hek forte 600 mg zu stark oder zu schwach ist. Wie ist Rheuma-Hek forte 600 mg einzunehmen? Nehmen Sie die Filmtablette morgens und abends nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser, ein. Wie lange dürfen Sie Rheuma-Hek forte 600 mg einnehmen? Die Dauer der Anwendung ist nicht grundsätzlich begrenzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung und ist von einem Arzt zu bestimmen. Beachten Sie jedoch bitte in jedem Fall sämtliche im Abschnitt 2. aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen sowie die Angaben unter Nebenwirkungen. Was ist bei Anwendungsfehlern zu tun? Wenn Sie eine größere Menge Rheuma-Hek forte 600 mg eingenommen haben , als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Vergiftungen mit Zubereitungen aus Brennnessel sind bisher nicht bekannt geworden. Wenn Sie die Einnahme von Rheuma-Hek forte 600 mg vergessen haben , nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis ein. Fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben , fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Rheuma-Hek forte 600 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 von 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 von 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 von 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall und Erbrechen kommen. Gelegentlich treten allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht auf. Sehr selten wurde berichtet, dass bei Patienten mit Diabetes mellitus der Blutzucker anstieg, während sie eine Zeit lang Brennnessel-Arzneimittel einnahmen. Nach Absetzen des Arzneimittels ging der erhöhte Blutzucker wieder zurück. Hinweis: Gelegentlich kann vermehrter Harndrang auftreten. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie gegebenenfalls einen Arzt. Er kann dann über den Schweregrad und eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf Rheuma-Hek forte 600 mg nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. Wie ist Rheuma-Hek forte 600 mg aufzubewahren? Nicht über 25 °C und in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit und Licht zu schützen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Dieses Datum ist auf der Durchdrückpackung und Faltschachtel nach aufgedruckt. Es bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. 6. 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Endlich gute Zucker-WerteWaren Ihre Zuckerwerte in der letzten Zeit nicht in Ordnung? Haben Sie Diabetes Typ 2 oder eine gestörte Glukosetoleranz? Erhöhte Blutzuckerwerte können ganz ohne Medikamente auch auf natürlichem Weg gesenkt werden - durch gezielte Ernährung, wertvolle Mineralstoffe und Stressabbau.Hier finden Sie 50 Tipps, die Sie ganz nebenbei in Ihren Alltag integrieren können. Dazu das Wichtigste rund um Blutzuckerstörungen und Diabetes. So können Sie einer beginnenden Erkrankung aktiv entgegenwirken oder eine bestehende sichtbar verbessern.

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MYAMINO Human Amino Acid Profile 8 Aminosäuren ...
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Was ist MyAmino® Human Amino Acid Profile? Das hochwertige Nahrungsergänzungsmittel MyAmino® ist der Nachfolger des beliebten Präparats MAP Amino und enthält die 8 wichtigsten Aminosäuren, die auch als essentielle Aminosäuren bekannt und die grundlegenden Bausteine für die lebensnotwendigen Proteine sind. Diese wiederum übernehmen im menschlichen Körper einige wichtige Funktionen und sind entscheidend für einen intakten Organismus. In gewissen Situationen oder als Folge bestimmter Erkrankungen kann es im Körper zu einem Mangel an Aminosäuren und damit an Proteinen kommen, woraus unter anderem ein geschwächtes Immunsystem und Müdigkeit resultieren. Da das Nahrungsergänzungsmittel Aminosäuren in einem für den Körper optimalen Verhältnis enthält, kann die Einnahme ergänzend zu einer ausgewogenen Ernährung in folgenden Situationen empfehlenswert sein: Belastung und Stress Freizeit- und Leistungssport Bei einer vegetarischen / veganen Lebensweise Bei Ausscheidungskuren, Stoffwechselprogrammen und bestimmten Diäten (nach Anleitung) Zur Proteinversorgung in bestimmten physiologischen Umständen (z.B. Schwangerschaft, Stillzeit, Regeneration, Alter) Bei Proteinmangelzuständen verschiedener Ursachen (nach Anweisung des Arztes) Ergänzend bei eingeschränkter Aufnahme und Verwertung von Nahrungseiweiß MyAmino® kann überdies zur Aufwertung und Ergänzung der täglichen Protein-Ernährung eingenommen werden und zusätzlich Körpersubstanz, Gewebe und Muskeln stärken. Aminosäuren – die wichtigsten Nahrungsbausteine der menschlichen Ernährung Der Aminosäuren Komplex enthält die 8 essentiellen Aminosäuren, die unerlässlich sind für das reibungslose Funktionieren des menschlichen Organismus. Sie übernehmen dabei verschiedene Aufgaben und ergänzen sich optimal: Isoleucin: Muskelaufbau, versorgt das zentrale Nervensystem mit bestimmten Botenstoffen Valin: stärkt das Immunsystem, reguliert den Blutzucker, leitet Botenstoffe an das Gehirn weiter Methionin: Aufbau von Eiweißen im Körper, beugt Harnwegsinfektionen vor Leucin: Muskelaufbau Tryptophan: unterstützt die Leberfunktion, wichtig für die Produktion der Hormone Serotonin (Glück) und Melatonin (Schlaf) Lysin: trägt zum Erhalt von Muskel- und Bindegewebe bei Phenylalin: unterstützt die Nierenfunktion und die Bildung von Blutkörperchen Threonin: unterstützt Knochenaufbau und Bildung von Antikörpern, kann vom Körper in das beruhigend wirkende Glycin umgewandelt werden Ihrem Namen entsprechend sind die Aminosäuren essentiell für den menschlichen Organismus, weshalb MyAmino® eine sinnvolle Nahrungsergänzung darstellen kann. Das Aminosäuren Präparat zeichnet sich zudem durch höchste Reinheit und Qualität aus, wird innerhalb von 23 Minuten im Dünndarm resorbiert und hinterlässt keine Verdauungsprodukte im Darm. Da MyAmino® darüber hinaus bereits gespalten ist, können die enthaltenen Aminosäuren vom Körper schneller aufgenommen werden als übliche Nahrungsproteine. MyAmino® besitzt daher nicht nur Lebensmittelqualität, sondern Full Medical Grade (Arzneibuchqualität). Wie ist MyAmino® 120 Stück anzuwenden? Das Nahrungsergänzungsmittel MyAmino® wird in Form von Aminosäuren Tabletten, ehemals MAP Presslinge, verabreicht. Zur Nahrungsaufwertung können Sie 1- bis 2-mal täglich 5 Presslinge zusammen mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Höhere Dosierungen sind ausschließlich nach Absprache mit dem Arzt, Ernährungsberater, Heilpraktiker oder Trainer zu empfehlen. Menschen mit starkem Proteinmangel oder einer Proteinunterversorgung sollten die Dosis anfangs auf ein Minimum reduzieren und erst nach und nach erhöhen, um den Körper allmählich an die kontinuierliche Proteinzufuhr zu gewöhnen. Hinweise: Bitte beachten Sie, dass ein Nahrungsergänzungsmittel kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung ist! Halten Sie sich an die empfohlene Tagesdosis. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nährwerteangaben Nährwerte Pro 10 Presslinge (10 g) Pro 100 Presslinge (100 g) Energie/Brennwert 0,4 kcal (1,7 kJ) 4 kcal (17 kJ) Eiweiß 10 g 100 g Kohlenhydrate 0 g 0 g Fette 0 g 0 g Natrium 0 g 0 g Zutaten: 100% hochreine, freie und kristalline (keine einfach hydrolysierten!) Aminosäuren (Eiweißbausteine) aus rein pflanzlicher, gentechnikfreier Herkunft (Hülsenfrüchte), nämlich L-Leucin (19,6%), L-Valin (16,6%), L-Isoleusin (14,8%), L-Lysin (14,3%), L-Phenylalanin (12,9%), L-Threonin (11,1%), L-Methionin (7,0%), L-Tryptophan (3,7%) MyAMINO® ist frei von jeglichen Zusatzstoffen oder Dopingsubstanzen. Es gibt außerdem keine Einschränkungen oder Unverträglichkeiten. Herstellerdaten: dr. reinwald healthcare gmbh + co. kg Prackenfelser Straße 18 90518 Altdorf Deutschland

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Die 50 besten Blutzucker-Killer
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Die 50 besten Blutzucker-Killer ab 9.99 EURO Blutzucker erfolgreich senken ohne Pillen. 2. überarbeitete Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.09.2020
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GEHWOL Hühneraugen-Tinktur 15 ml - Versandkoste...
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Pflichttext Hühneraugen-Tinktur Text der Pflichtangaben nach Heilmittelwerbegesetz Katalog Ausgabe ab Nov. 2012 GEHWOL Hühneraugen-Tinktur Wirkstoff: Salicylsäure (Ph.Eur.) Anwendungsgebiete: Hühneraugen Gegenanzeigen: GEHWOL Hühneraugen-Tinktur darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Salicylsäure, Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei Säuglingen, bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz). GEHWOL Hühneraugen-Tinktur darf in der Schwangerschaft nur kleinflächig (Fläche kleiner als 5 cm2) angewendet werden. GEHWOL Hühneraugen-Tinktur darf nicht an der stillenden Brust angewendet werden. Die zufällige Aufnahme von Salicylsäure durch den Säugling durch Kontakt mit der behandelten Körperstelle muss vermieden werden. Sollte der Arzt eine regelmäßige Behandlung großer Hautflächen mit GEHWOL Hühneraugen-Tinktur für notwendig halten, so ist frühzeitig abzustillen, da Risiken wegen mangelnder Entgiftung bei Neugeborenen nicht auszuschließen sind. Bei Kindern sollten nicht gleichzeitig mehrere Hautstellen behandelt werden. Bei Kindern darf eine Tagesdosis von 0,2 g Salicylsäure (entspricht 1,4 g GEHWOL Hühneraugen-Tinktur ) nicht überschritten werden. Nebenwirkungen: Selten treten lokale Hautreizungen (Brennen und Rötung) auf. Sehr selten kann es bei Kontakt mit dem Arzneimittel zu allergischen Hautreaktionen kommen. Warnhinweise: GEHWOL Hühneraugen-Tinktur darf nicht mit Schleimhäuten in Berührung kommen, insbesondere ist ein Kontakt mit den Augen zu vermeiden. Die Durchlässigkeit der Haut für Salicylsäure kann u. a. bei Hauterkrankungen, die mit Rötungen und Entzündungen (z. B. psoriatrische Erythrodermie) oder mit oberflächlich nässenden Veränderungen der Haut einhergehen, erhöht sein. Wechselwirkungen: Salicylsäure kann die Durchlässigkeit der Haut für andere lokal angewendete Arzneimittel verstärken. Die durch die Haut aufgenommene Salicylsäure kann die unerwünschten Wirkungen von Methotrexat und die Blutzucker senkende Wirkung oraler Antidiabetika vom Sulfonylharnstoff-Typ verstärken. Zusammensetzung: 100 g Lösung enthalten: arzneilich wirksamer Bestandteil: Salicylsäure (Ph. Eur.) 14,0 g Sonstige Bestandteile: Essigsäure 99%, Pyroxylin, 2-Ethoxyethanol, natives Rizinusöl, Levomenthol, Ethylacetat, Ether, Ponceau 4R (E 124) PZN-Nr. 2159360; Zul.-Nr. 6495467.00.00 Details: PZN: 02159360 Anbieter: Eduard Gerlach GmbH Packungsgr.: 15ml Produktname: GEHWOL Hühneraugen-Tinktur Darreichungsform: Tinktur Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Nein Anwendungsgebiete: - Hühneraugen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Tropfen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Lassen Sie das Arzneimittel kurz antrocknen. Schützen Sie die umliegende Haut mit einer fetthaltigen Salbe oder Paste. Nach 3-4 Tagen entfernen Sie Hühneraugen z.B. durch ein warmes Seifenbad. Lassen Sie sich zur Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen und Schleimhäuten. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Allgemeine Behandlungsdauer: 3-4 Tage. Bei Bedarf kann die Behandlung wiederholt werden. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannter Prostaglandine, im Körper blockiert, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen wesentlich beteiligt sind. Außerdem kann er äußerlich angewendet die obere Hornschicht der Haut aufweichen. Schuppende Hautstellen oder übermäßige Verhornungen, wie sie zum Beispiel sog. Hühneraugen auftreten, lassen sich so entfernen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion - Ausgedehnte Entzündungen oder Ekzeme am Anwendungsort Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind. Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 - E 228)! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Echtgelb (E 105), Gelborange S (E 110) und Ponceau 4R (E 124))! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! IBU 400 Dr.Mann Filmtabletten Leicht zu schluckende Filmtabletten Gut zu dosieren, durch Teilbarkeit Auch für Kinder ab 6 Jahren Bewährter WirkstoffLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. - Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. - Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. - Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. - Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht 1. Was ist Ibu 400 Dr. Mann ® und wofür wird es angewendet? 2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Ibu 400 Dr. Mann® beachten? 3. Wie ist Ibu 400 Dr. Mann® einzunehmen? 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? 5. Wie ist Ibu 400 Dr. Mann® aufzubewahren? 6. Inhalt der Packung und weitere Informationen 1. Was ist IBU 400 Dr. Mann® und wofür wird es angewendet? Ibu 400 Dr. Mann® ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum). Anwendungsgebiete von Ibu 400 Dr. Mann® Ibu 400 Dr. Mann® wird angewendet bei - leichten bis mäßig starken Schmerzen - Fieber. 2. Was sollten Sie vor der Einnahme von IBU 400 Dr. Mann® beachten? Ibu 400 Dr. Mann® darf nicht eingenommen werden - wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. - wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben. - bei ungeklärten Blutbildungsstörungen - bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) - bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/ Antiphlogistika (NSAR) - bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen - bei schweren Leber-oder Nierenfunktionsstörungen - bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) - im letzten Drittel der Schwangerschaft. - bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Sicherheit im Magen-Darm-Trakt Eine gleichzeitige Anwendung von Ibu 400 Dr. Mann® mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Ältere Patienten: Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich. Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen): Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (s. Abschnitt 2: „Ibu 400 Dr. Mann® darf nicht eingenommen werden“), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen- Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen- Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (s. Abschnitt 2: „Bei Einnahme von Ibu 400 Dr. Mann® zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit Ibu 400 Dr. Mann® zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (s. Abschnitt 4). Wirkungen am Herz-Kreislauf-System Arzneimittel wie Ibu 400 Dr. Mann® sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)! Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Hautreaktionen Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom; siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhaut-defekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Ibu 400 Dr. Mann® abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibu 400 Dr. Mann® vermieden werden. Sonstige Hinweise Ibu 400 Dr. Mann® sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen- Risiko-Verhältnisses angewendet werden: - bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie); - bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollage nose); Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich: - bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion - direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen - bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibu 400 Dr. Mann® muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Ibu 400 Dr. Mann®, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Gabe von Ibu 400 Dr. Mann® ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich. Bei Einnahme von Ibu 400 Dr. Mann® vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren. Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Ibu 400 Dr. Mann® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Kinder und Jugendliche Bitte beachten Sie die Hinweise unter Abschnitt 2: „Ibu 400 Dr. Mann® darf nicht eingenommen/angewendet werden“. Bei Einnahme von Ibu 400 Dr. Mann® zusammen mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die gleichzeitige Anwendung von Ibu 400 Dr. Mann® und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistigseelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich. Blutgerinnungshemmer (z.B. Acetylsalicylsäure/Aspirin, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel gegen Blut- hochdruck (ACE-Hemmer, z.B. Captopril, Betarezeptorblocker, Angiotensin II Antagonisten) sowie einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden. Ibu 400 Dr. Mann® kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen. Ibu 400 Dr. Mann® kann die Wirkung von ACEHemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein. Die gleichzeitige Gabe von Ibu 400 Dr. Mann® und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen. Die gleichzeitige Verabreichung von Ibu 400 Dr. Mann® mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm- Geschwüre oder Blutungen. Thrombozytenaggregationshemmer und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/ SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen. Die Gabe von Ibu 400 Dr. Mann® innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen. Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheuma- Behandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden. Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibu 400 Dr. Mann® im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen. NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen. Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Obwohl Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen bisher nicht beschrieben sind, wird vorsichtshalber bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen. Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden. Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten („Blutern“), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen. Bei Einnahme von Ibu 400 Dr. Mann® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Anwendung von Ibu 400 Dr. Mann® sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Wird während der Anwendung von Ibu 400 Dr. Mann® eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibu 400 Dr. Mann® wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden. Ibu 400 400mg Filmtablette Wirkstoff: Ibuprofen Gebrauchsinformation: Information für den Anwender Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Da bei der Anwendung von Ibu 400 Dr. Mann® in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! 3. Wie ist IBU 400 Dr. Mann® einzunehmen? Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien Nehmen Sie Ibu 400 Dr. Mann® immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Nehmen Sie Ibu 400 Dr. Mann® ohne ärztlichen oder zahn

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS Puren 100 mg Tabletten PZN: 11353411 PUREN Pharma GmbH & Co. KG 50 St Wirkstoffe 100 mg AcetylsalicylsäureIndikation/Anwendung Das Arzneimittel hemmt u. a. das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben) vor (Thrombozytenaggregationshemmung). Es wird angewendet bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie bei akutem Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe) nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]) zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis Das Präparat eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen.Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Bei akutem Herzinfarkt Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) Es wird eine Tagesdosis von 3 Tabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen; z. B. nach ACVB; bei PTCA) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Behandlung nach aortokoronarem Venen-Bypass (ACVB) scheint 24 Stunden nach der Operation zu sein. Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Ältere Patienten Wie bei Erwachsenen. Im Allgemeinen sollte Acetylsalicylsäure bei älteren Patienten, die stärker zu Nebenwirkungen neigen, mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Die Behandlung sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Acetylsalicylsäure sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden, sofern es nicht durch einen Arzt verordnet wurde. Dauer der Anwendung Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie (oder eine andere Person) aus Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt informieren oder sich an die nächstgelegene Notaufnahme wenden. Zeigen Sie dem Arzt das übrig gebliebene Arzneimittel oder die leere Packung. Symptome einer Überdosierung können Ohrgeräusche, Hörprobleme, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen sein. Eine starke Überdosierung kann zu beschleunigter Atmung (Hyperventilation), Fieber, starkem Schwitzen, Unruhe, Krämpfen, Halluzinationen, niedrigem Blutzucker, Koma und Schock führen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Wenn Sie eine Einnahme versäumt haben, warten Sie ab, bis es Zeit für die nächste Dosis ist, und fahren Sie dann wie gewohnt mit der Einnahme fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Zum Einnehmen. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen! Die Tabletten sollen möglichst nach einer Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die 1. Tablette zerbissen oder zerkaut werden.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Gastrointestinalstrakts: Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle. Geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen). Gelegentlich: Magen- oder Darmblutungen. Nach längerer Anwendung kann eine Blutarmut (Eisenmangelanämie) durch verborgene Blutverluste aus dem Magen- oder Darmbereich auftreten. Magen- oder Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Erkrankungen des Immunsystems (Überempfindlichkeitsreaktionen, Allergien): Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), evtl. mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot sowie Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), vor allem bei Asthmatikern. Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, gestörtes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus) können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer Überdosierung sein. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Leber- und Gallenerkrankungen: Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte. Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Sehr selten: Nierenfunktionsstörungen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Sehr selten: Verminderung der Blutzuckerwerte (Hypoglykämie). Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Gegenmaßnahmen Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Präparat nicht nochmals einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wenn Acetylsalicylsäure zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird, können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Dies gilt für Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder Vorbeugung von Blutgerinnseln (z. B. Warfarin, Heparin, Clopidogrel) die verhindern, dass ein transplantiertes Organ vom Körper abgestoßen wird (Ciclosporin, Tacrolimus) zur Behandlung von hohem Blutdruck (z. B. entwässernde Arzneimittel und ACE-Hemmer) zur Regulierung des Herzschlags oder zur Stärkung der Herzkraft (Digoxin) zur Behandlung bei manisch-depressiver Erkrankung (Lithium) zur Behandlung bei Schmerzen und Entzündungen (z. B. NSAR wie Ibuprofen) zur Behandlung bei Gicht (z. B. Probenecid) zur Behandlung bei Epilepsie (Valproat, Phenytoin) zur Behandlung des Glaukoms (Acetazolamid) zur Behandlung bei Krebs oder rheumatoider Arthritis (Methotrexat in niedrigeren Dosen als 15 mg pro Woche) zur Behandlung bei Diabetes (z. B. Glibenclamid) zur Behandlung bei Depressionen (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) wie Sertralin und Paroxetin) zur Hormonersatztherapie, wenn die Nebennieren oder die Hirnanhangdrüse geschädigt oder entfernt wurden zur Behandlung von Entzündungen, einschließlich rheumatischer Erkrankungen und Darmentzündungen (Kortison und Kortison-ähnliche Substanzen) Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Alkoholkonsum kann das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-Bereich erhöhen und die Blutungszeit verlängern.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie allergisch gegen damit verwandte Arzneimittel (Salicylate) oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind. NSAR werden oft gegen Gelenkentzündungen oder Rheuma und Schmerzen eingesetzt. wenn Sie schon einmal nach der Einnahme von Salicylaten oder NSAR einen Asthmaanfall oder Schwellungen an einigen Körperteilen, z. B. Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge (Angioödem) hatten. wenn Sie zurzeit oder früher einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür oder eine andere Art Blutung, z. B. einen Schlaganfall, haben bzw. hatten. wenn Sie schon einmal eine Blutgerinnungsstörung hatten. wenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenerkrankung haben. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen nur Mengen bis zu 100 mg täglich eingenommen werden (siehe Kategorie „Schwangerschaftshinweis"). wenn Sie das Arzneimittel Methotrexat (z. B. gegen Krebs oder rheumatoide Arthritis) in höheren Dosen als 15 mg pro Woche erhalten.Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Schwangere sollten Acetylsalicylsäure während der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern der Arzt nicht ausdrücklich dazu geraten hat. In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten dürfen Sie das Präparat nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat; die Tagesdosis darf dann 100 mg nicht überschreiten. Regelmäßige Einnahme oder hohe Dosen dieses Arzneimittels während der Spätschwangerschaft können zu schwerwiegenden Komplikationen bei Mutter und Kind führen. Stillzeit Stillende Frauen sollten Acetylsalicylsäure nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich empfohlen hat.Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie Nieren- Leber- oder Herzbeschwerden haben. Magen- oder Dünndarmbeschwerden haben oder früher hatten. einen hohen Blutdruck haben. Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder andere chronische Atemwegserkrankungen haben, da Acetylsalicylsäure einen Asthmaanfall auslösen kann. unter Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) leiden. gleichzeitig eine Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Behandlung) erhalten. schon einmal Gicht hatten. starke Menstruationsblutungen haben. Sie müssen sofort Ihren Arzt um Rat fragen, wenn Ihre Symptome sich verschlimmern oder wenn Sie schwere oder unerwartete Nebenwirkungen bemerken, z. B. ungewöhnliche Blutungen, schwerwiegende Hautreaktionen oder andere Zeichen einer schweren Allergie. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie planen, sich einer Operation zu unterziehen (auch bei geringfügigen Eingriffen, z. B. Zahnextraktion), da Acetylsalicylsäure das Blut verdünnt und damit das Risiko für Blutungen erhöht. Acetylsalicylsäure kann das sog. Reye-Syndrom hervorrufen, wenn es Kindern verabreicht wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene Erkrankung, die Gehirn und Leber schädigt und lebensbedrohlich sein kann. Aus diesem Grund darf das Präparat nicht an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verabreicht werden, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat. Sie sollten darauf achten, dass Sie keinen Flüssigkeitsmangel bekommen (also keine Situationen mit starkem Durst oder trockenem Mund auftreten), da in solchen Situationen die Anwendung von Acetylsalicylsäure zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Anwendung als Schmerzmittel oder fiebersenkendes Mittel geeignet. Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine nachteiligen Wirkungen des Arzneimittels auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen zu erwarten..

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 21.09.2020
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MILGAMMA protekt Filmtabletten PZN: 01529731 Wörwag Pharma GmbH & Co. KG 90 St milgamma protekt - Enthält Benfotiamin, welches 5 mal besser vom Körper aufgenommen wird als einfaches Vitamin B1. Zum Ausgleich des Vitamin-B1-Mangels. So können die Beschwerden Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen ursächlich gelindert werden. Benfotiamin für Patienten mit Neuropathie infolge eines Vitamin-B1-Mangels Versorgt den Körper mit wertvollem Vitamin B1 Nur 1 Tablette am Tag Sehr gut verträglich auch bei Langzeitbehandlungen Laktosefrei & glutenfrei Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, so genannte Neuropathien, sind dafür eine mögliche Ursache. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Wer dieses Defizit ausgleicht, kann dadurch seine Beschwerden in den Füßen lindern und so wieder einen erholsamen Schlaf erreichen. Gerade Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin B1-Mangel und für Neuropathien: Der erhöhte Blutzucker schädigt die Nerven und fördert gleichzeitig ein Vitamin B1-Defizit. Zu den möglichen Symptomen eines Vitamin B1-Mangels zählen: Empfindungsstörungen, wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in den Füßen Gestörtes Temperatur- & Schmerzempfinden milgamma® protekt gleicht den Vitamin-B1-Mangel aus und kann so die Beschwerden lindern. Das Besondere ist der Wirkstoff Benfotiamin, diese Vorstufe von Vitamin B1, wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als einfaches Vitamin B1. Was viele nicht wissen: Auch ein Vitamin B1-Mangel kann Nervenschäden verursachen oder verschlimmern. Dieser tritt gerade bei Diabetikern häufig auf, da sie das Vitamin vermehrt über die Nieren ausscheiden. Daher sollten Diabetiker mit Neuropathien ein solches Defizit unbedingt ausgleichen. ANWENDUNGSEMPFEHLUNG: 1 Filmtablette täglich unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen Für die Behandlung von Neuropathien infolge eines Vitamin-B1-Mangels sollte die Einnahme von milgamma® protekt mindesten über 3 Wochen erfolgen Auch zur Langzeitbehandlung geeignet Für Kinder unzugänglich aufbewahren Auch in der Schwangerschaft + Stillzeit nach Absprache mit Arzt oder Apotheker geeignet Die häufigsten Ursachen für Nervenstörungen durch Vitamin-B1-Mangel im Überblick DIABETES MELLITUS & SPEZIELLE STOFFWECHSEL-KRANKHEITEN Von den 7,5 Millionen Diabetikern allein in Deutschland entwickelt ca. jeder Dritte eine Neuropathie. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Umso wichtiger ist es, den Körper ausreichend mit Vitamin B1 zu versorgen. MANGEL- & FEHLERNÄHRUNG Auch Menschen, die sich ungesund & einseitig ernähren, zum Beispiel viel Weißmehl-Produkte verzehren, laufen Gefahr, zu wenig Vitamin B 1 aufzunehmen. Doch auch viel Kaffee & schwarzer Tee oder roher Fisch hemmen die Aufnahme des Vitamins aus der Nahrung. ESSSTÖRUNGEN & CHRONISCHE MAGEN-DARM-ERKRANKUNGEN Wer an Essstörungen oder chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie zum Beispiel Morbus Crohn oder Gluten-Unverträglichkeit leidet, kann ebenfalls einen Vitamin-B1-Mangel entwickeln. CHRONISCHER ALKOHOLISMUS Übermäßiger Alkoholkonsum zählt mitunter zu den größten Risiken für Nervenstörungen durch Vitamin-B1-Mangel. Zusammensetzung: 1 Filmtabl. enth. 300mg Benfotiamin. Sonstige Bestandteile: Mikrokrist. Cellulose, Talkum, Povidon (K30), hochdisp. SiO2, Croscarmellose-Na, höherkettige Partialglyceride, Hypromellose, Titandioxid, Polyethylenglycol, Saccharin-Natrium. Indikation: 1. Gesicherte Anwendungsgebiete für das Arzneimittel sind ausschließlich Therapie und Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: - Mangel- und Fehlernährung (z. B. Beriberi) - parenteraler Ernährung über lange Zeit - Null-Diät - Hämodialyse - Malabsorption - chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom) - gesteigertem Bedarf (z. B. Schwangerschaft und Laktation) - Diabetes mellitus. 2. Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Wirkstoffe: Benfotiamin

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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